Tipps

(Siehe auch „Broker gesucht„)

Meiden Sie Forex Broker, die nicht reguliert sind (davon gibt es viele). Achten Sie auf Regulierung. Suchen Sie die Angaben über die Regulierung auf der Webseite des Anbieters. Firmenname und Adresse müssen ersichtlich sein.  Bei nicht regulierten Brokern sind Sie schutzlos.

Die meisten Forex Broker sind in Zypern reguliert. Der Sitz in Zypern erkennen Sie auch an der Vorwahl 0035.  Die zyprische Regulierung ist nicht die beste.

Falls ein Broker eine FCA Regulierung, eine ASIC Regulierung oder eine BaFIN Regulierung angibt, vergewissern Sie sich, ob diese Regulierung tatsächlich besteht. Dazu können Sie im Firmenregister dieser Behörden nachschlagen. Manche Behörden haben auch einen telefonischen Support.

Streuen Sie das Risiko. Führen Sie Konten bei mehreren Broker. Die nächste Brokerinsolvenz steht bevor.

Meiden Sie Forex Broker, die zu viel Werbung einschalten. Solide Broker haben dies nicht nötig.

Es gibt auch deutsche Forex Broker. Diese bieten den deutschen Einlagensicherungsschutz (jedoch nur bis 20.000,- € , weil Devisengeschäfte keine Einlagen sind) und können eine richtige Steuerbescheinigung austellen. Die Spreads sind jedoch höher und es wird eine Quellensteuer einbehalten.

Beachten Sie bitte, dass viele deutsche Anbieter nur Vermittler von britischen Brokern sind.

Lassen Sie sich nicht auf  hohe Mindesteinzahlungen ein. Bei den meisten Brokern beträgt die Mindesteinzahlung 100 bis 200 €. Beachten Sie, dass Anfänger das  Anfangskapital beschränken sollten. Solange man nicht richtig geübt hat, sollte man nur mit kleinen Beträgen traden.

Viele Broker bieten einen Bonus an. Zur Anwerbung von Neukunden ist dies fast die Regel. Erfahrene Trader, die eine höhere Einzahlung vornehmen möchten, können von dem Bonus profitieren. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Bonus immer mit Einschränkungen und Ärger verbunden ist.  Zusammenfassend wird hier empfohlen, keinen Bonus in Anspruch zu nehmen

Vergleichen Sie die Spreads für die Devisenpaare, die Sie handeln möchten. Bei manchen Broker sind die Spreads wesentlich niedriger (STP/ECN Broker). Einige Broker bieten ein Modell mit niedrigen Spreads + Kommissionen, das sich rechnen kann. Lassen Sie sich auf hohen Spreads (ab 4 Pips) nicht ein.

Vergleichen Sie die Einzahlungsmöglichkeiten: manche Broker bieten die „Sofort Banking“ bzw. „Sofort Überweisung“ Option, die sehr praktisch ist. Die Einzahlung über Kreditkarte sollte kostenlos sein. Die SEPA-Überweisung sollte möglich sein.

Vergleichen Sie die Auszahlungsmöglichkeiten. Achten Sie bei Broker außerhalb der EU darauf, dass Ein- und Auszahlungen über eine Bankverbindung in Europa möglich sind.

Auf diesen Seiten wird keine Werbung für Broker geschaltet, die negativ aufgefallen sind. Siehe auch diese Schwarzliste.

Für weitere Infos können Sie mich anrufen oder anmailen (Kontakt). Oder geben Sie den Namen des gewünschten Brokers in der „Suche“ ein.